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Historische Bewertung des Deutschen Freiheitssender 904
Der Sender ist
wegen seiner festen Stationierung in der DDR, ohne deren offizielle
Bestätigung, als Grausender zu bezeichnen. In seiner 15jährigen
Sendezeit befolgte der Sender seinem von SED und KPD gegebenen Auftrag
als Organ der illegalen KPD. Die Finanzierung des Senders erfolgte
durch die SED, konkrete Beträge ließen sich aber nicht mehr
feststellen.
Die maßgebliche
Rolle im Programminhalt des Senders spielte sein Feindbild, wie
sich an der Sprache feststellen läßt. Bundesregierung, Wirtschaft und
Militär der BRD waren die Hauptziele der Angriffe des DFS 904.
Regierung und Militär wurden immer wieder in Bezug auf das III. Reich
gestellt. Dies erfolgte in den Programmen entweder durch direkte
Nennung von früheren Nationalsozialisten in ihrer damaligen und
aktuellen Position, durch Verwendung von pejorativen Wörtern des
nationalsozialistischen Wortschatzes im Zusammenhang mit diesen
Personen oder Vorgängen, die von ihnen ausgelöst wurden, oder indirekt
durch Unterstreichung der vermeintlich anderen, fortschrittlichen
geschichtlichen Tradition, in der sich Kommunisten gesehen haben.
Diese drückten sich in den Schlagworten „Frieden, Entspannung“ und
„Abrüstung“ aus.
Diese
programmatische Vorgehensweise blieb während der gesamten
Sendezeit des DFS 904 gleich. Informationen aus der Bundesrepublik,
zumeist aus Tageszeitungen oder der dpa entnommen, wurden im
kommunistischen Sinne verändert bzw. durch Material der
Presseabteilungen der SED und KPD ergänzt und in den Programmen
verarbeitet. Dies erfolgte zumeist auf spekulativem Wege, d.h.
Andeutungen in Presseartikeln wurden als weitere Tatsachen
dargestellt. Verstärkt wurden „Enthüllungen“ durch mehrfache
Wiederholung im Programm und deren Verallgemeinerung. Schließlich ging
es dann nicht mehr um einen einzelnen „Skandal“, sondern um die
grundsätzlich zu verändernde Situation in der BRD, die sich nur in dem
vermeintlichen „Skandal“ einmal mehr ausgedrückt hätte. Sprachlich
suggerierte der Sender in seinen verbreiteten Informationen zusätzlich
eine Art Allgemeingültigkeit durch wiederholende Aussagen zur
angeblich negativen Stimmungslage in der Bevölkerung der BRD. Dies
geschah durch Verwendung von vereinnahmenden Phrasen, wie „Wir hier in
der BRD“ oder „bei uns“. Beim Zuhörer sollte immer wieder der
Eindruck entstehen, die BRD befinde sich in einer ständigen
wirtschaftlichen Krise und werde durch ehemalige Nationalsozialisten
kontrolliert, welche die Verfassung außer Kraft setzen wollen.
Konkrete Politik
versuchte man über spezielle Programme für einzelne Gruppierungen
innerhalb der BRD zu betreiben. Vor allem die Sendung Hier spricht
die KPD war als Anleitung für die illegalen Gruppen gedacht, auch
wenn sich Aktionen der Anfangsphase, wie das Durchgeben vollständiger
Texte zur Erstellung von Flugblättern, im beobachteten Zeitraum nicht
mehr feststellen ließen. Es ging darum, eine starke aktive Politik der
KPD in der BRD zu vermitteln, die es allerdings so schon vor dem
Verbot nicht mehr gegeben hatte. Dies kam deutlich in den
Gewerkschaftssendungen zum Ausdruck, in denen Programmentwürfe
derselbigen analysiert werden und Verbesserungsvorschläge geliefert
wurden, ohne aber Programme westdeutscher Gewerkschaften grundsätzlich
ändern zu können. Man beschränkte sich daher eher auf allgemeine
Appelle, z.B. dem rechten Flügel der SPD nicht zu viel Macht
einzuräumen. Es liegt die Vermutung nahe, der Sender schien sich hier
nicht ganz sicher, ob durch bloße doktrinäre Darlegung der eigenen
Standpunkte nicht gänzlich auf eine kommunistische Stimme in der BRD
durch die Adressaten der Sendungen verzichtet würde und den
Kommunisten dadurch die letzte Tür zu gesellschaftlichen Gruppen
verschlossen würde. So glaubte man noch halbwegs an die Möglichkeit,
mit den „fortschrittlichen Kreisen“ in Aktionsgemeinschaft treten zu
können und betrachtete sich, in Verkennung der eigene Lage, als
einzige Organisation, die dies bewerkstelligen könne. Deutlich
einfacher war daher die Sendung für die Bundeswehr zu
gestalten, konnte hier doch das traditionelle Feindbild von
Militarismus und Imperialismus gepflegt werden. Die Sendung war in
ihrer Wirkung auch die erfolgreichste. In vielen Stuben der
Bundeswehrkasernen lief abends ab 21:00 Uhr der DFS 904, wenn auch
eher wegen der aktuellen Schlagermusik. Trotzdem schien die Sendung
einige unzufriedene Soldaten zu überzeugen, wie Presseberichte
bestätigten. Der Erfolg der Sendung läßt sich auch daran ablesen, daß
die DDR der Sendung einen eigenen Soldatensender beigesellte.
Die
ostdeutsche Presselandschaft nahm den Sender als eine Quelle für
enthüllende Nachrichten auf, wie die diversen ADN-Meldungen bezeugen.
Dadurch sollte der Sender als eine investigative journalistische
Quelle gewürdigt werden und davon ablenken, daß man sich eigentlich
zumeist westlicher Presseerzeugnisse als Quelle bemächtigte. Die
Westpresse hatte für den Sender eher die Bedeutung einer günstigen
Informationsquelle und Ideengeber für Beiträge. Die Berichte der
westdeutschen Zeitungen stellten für den DFS 904 unabhängig ihres
Inhaltes eine Bestätigung ihrer Arbeit dar, wie sich an der
ausführlichen Artikelsammlung im Redaktionsarchiv ablesen läßt.
Beeinflußt haben sie die Sendungen nur wenig, da es sich um
Erzeugnisse des Gegners gehandelt hat. Diese wurden nur in sehr
extremen Fällen, in denen der Sender besonders schlecht wegkam, mit
Dementis beantwortet.
Das
Selbstbild des Senders in der Tradition der Antifaschisten und
Antimilitaristen beruhte zum größten Teil auf die leitenden
Mitarbeiter des Senders. Diese kannten sich zum Großteil aus
gemeinsamer Zeit im spanischen Bürgerkrieg, wo man u.a. für den ersten
Freiheitssender arbeitete. Hinzu kamen noch Erfahrungen aus
Verfolgung unter Hitler und die Vorgänge um das Verbotsverfahren der
KPD, die ihr Bild vom DFS 904 als eine Art aktiven Widerstand gegen
die sich „refaschisierende“ BRD stark beeinflußten. Diese
antifaschistische Tradition wurde daher nicht im Sinne der später
mythologisierenden Form der DDR zelebriert, sondern aus den
persönlichen Erfahrungen der Redakteure und Verantwortlichen des DFS
904 heraus aktiv gelebt. Das Metabild war dadurch natürlich sehr
getrübt. Man sah sich oder wollte sich als ständiges Ziel der
BRD-Geheimdienste sehen, auch wenn eine Gefahr unmittelbar nicht
bestand, sendete und produzierte man doch vom Gebiet der DDR aus. Die
Logik des Kalten Krieges aber ließ dem vermuteten Bild des Gegners
über den Sender nur wenig Spielraum. Eine Verfolgung fand, wie das
eifrige Transkribieren der Sendungen und die weiteren polizeilichen
Maßnahmen gegen Kommunisten in der BRD zeigten, auch statt, aber es
lag eine starke Beeinflussung durch das Selbstbild vor. Dieses
Selbstbild beeinflußte das Bild des Gegners über den DFS 904
dahingehend, daß von einer besonderen Machtstellung des Senders in
Form eines Informationsmonopols für kommunistische Ideen in der BRD
ausgegangen wurde, welches die staatlichen Organe der BRD zum Zittern
bringen könne. Man wollte zudem ein Teil des illegalen Kampfes sein,
der gegen das Verbot der KPD anzukämpfen hatte. Diese Teilnahme am
Untergrundkampf war im sicheren Hafen der DDR nur durch das
Konspirationsgebot beim Sender zu erreichen bzw. zu simulieren, das
als Kitt des Senders funktionierte und die Redakteure motivieren
sollte. Diese fanden aber das konspirative Verhalten um den Sender
eher belastend, weshalb in Parteiversammlungen am Sender den
Mitarbeitern die Regeln immer wieder unter Hinweis auf Aufgabe und
Struktur des Senders eingeschärft werden mußten. Die von der
Sendeleitung immer wieder gewünschte Einhaltung der Trennung von
Agitationsdiskussion innerhalb der Redaktionssitzungen und
Propagandafragen im Bereich der Parteigruppensitzungen ließ sich wegen
der Personalunion beim Sender nie richtig verwirklichen. Zudem hatte
die Redaktion für sonstige DDR-Rundfunkverhältnisse eine starke
Autarkie. Eine Endabnahme vor Ausstrahlung der Sendungen gab es nicht.
Diese war aber auch nicht nötig, da alle Redakteure 100 % von ihrer
geforderten Aufgabe überzeugt waren und viele bewährte und erfahrene
kommunistische Journalisten zum Sender berufen wurden. Die
Aufspaltung in verschiedene Gruppen im Sender und der dadurch erhoffte
Wettbewerb untereinander wurde durch die Macht des gewohnten
Tagesablaufs in der Redaktion untergraben.
Ein Wettbewerb
innerhalb des Senders hätte auch keinerlei Auswirkungen auf das
Produkt gehabt, nämlich die Sendungen und ihre Wirkung beim
Zielpublikum. Diese war sowieso schon durch eine schlechte
Frequenz stark eingeschränkt. Das Feedback in der Anfangsphase war
dementsprechend. Bei der Frequenz konnte nur minimal durch
geringfügige Abwanderung 4 kHz höher reagiert werden, anders bei
Informationen zum Programm. Hier wurde die Rücksprache mit den
KPD-Landesverbänden in der BRD als Gradmesser verwendet, wenn auch
nicht auf alle Kritikpunkte eingegangen wurde. Immerhin kam man der
Aufforderung nach, einen täglichen Kommentar einzuführen. Bei der
Musik zeigte man sich kompromißloser, die aktuelle Schlagermusik war
ein zu gutes Lockmittel, unpolitische Hörer der BRD an den Sender zu
binden. Man versäumte es jedoch, ein regelmäßiges „Feedback“
einzufordern und wollte sich diesem auch nicht stellen. Daher
arbeitete der DFS 904 eindeutig nach einem linearen
Kommunikationsprozeß. Reaktionen von Seiten der KPD und SED können nur
eingeschränkt, z.B. im Falle der Rückmeldungen der einzelnen
Landesverbänden der illegalen westdeutschen KPD, oder überhaupt nicht,
wie im Falle der Auswertungen der SED, als „Feedback“ gewertet werden,
da es sich hier um einen Teil der Kommunikatoren handelte. Reaktionäre
Rückmeldungen und Aufforderungen von Seiten der SED torpedierten die
Bemühungen, ein Sender für Westdeutschland zu sein. Bestätigt wird
dieser Mangel an Bewußtsein, ein „Feedback“ zur besseren Wirkung des
Senders auszuwerten, an der späten Einführung einer Postadresse. Diese
ergab für die Verantwortlichen nicht die Möglichkeit einer
Rücksprache, sondern nur eine weitere Möglichkeit der Agitation. Die
relativ geringe Zahl der Briefe für einen Sender dieser Sendeleistung
zeigten eher ein Desinteresse an politischer Diskussion beim Hörer,
viele der Briefe enthielten zudem lediglich Musikwünsche. Auch hier
zeigten sich wiederum die Versäumnisse, die man in der Konzeption des
Senders nicht beachtete: Der Geheimsender mußte sich den neuen
Entwicklungen in einer veränderten Medienlandschaft geschlagen geben.
Zwar versuchte man die Empfangsbedingungen seitens der KPD durch
eigene Vorschläge zu verbessern, begrub diese Vorschläge jedoch wieder
schnell nach Ablehnung durch die SED und begnügte sich mit der
schlechten Ausgangsbasis auf der zugeteilten Mittelwellenfrequenz.
Eine Wirkung in Form eines vom Sender gewünschten Ideologietransfers
im Sinne des kommunistischen Kommunikationsmodells kann daher ebenso
angezweifelt werden. Dies war wohl auch der SED klar, wie sich an der
Kritik Materns am Sender zeigte, konnte aber nicht maßgeblich
verändert werden. Vielleicht reichte der SED schon der Wirbel, den der
Sender in Bonn verursachte. In der Agitation war der Sender durchaus
erfolgreich, denn er konnte getreu der Vorgabe Lenins durch ständige
Beispiele die vermeintlichen Schwächen des Kapitalismus aufzeigen. Der
kollektive Organisator war der Sender aber möglicherweise nur in der
Anfangsphase, später konzentrierte er sich fast ausschließlich auf
massive agitative Zersetzung. Als Propagandist mag der Sender nur für
die versprengten KPD-Gruppen hilfreich gewesen sein, ein Ersatz für
die durch das Verbot eingestellten offiziellen Tageszeitungen konnte
er niemals sein. Dem dialektisch-kritischen Massenkommunikationsansatz
kann der Sender daher auch nicht gerecht werden, da die fehlende
Möglichkeit der „Masse“ am Kommunikationsgeschehen teilzunehmen, durch
die eigene Definition als Geheimsender nicht gegeben sein konnte und
man diesen auch nicht wollte. Allerdings hatte die Definition und das
Verhalten als ein Geheimsender dem DFS 904 in der DDR etwas Spielraum
verschafft, den offizielle Sender durch die sonstige diplomatische
Funkstille zwischen Bonn und Ost-Berlin nie bekommen hätten. Um bei
der bundesdeutschen Bevölkerung Gehör zu finden mußte man sich dem
westlichen Geschmack anpassen. Die Schlagermusik war das Mittel, die
kommunistischen Ideen besser zu verpacken. Der Spielraum war
allerdings nicht groß genug, um auch die inhaltliche Gestaltung der
Wortprogramme variabler zu gestalten. Völlig abhängig vom Geld der SED
hatte der Sender die Gradwanderung zu bestehen, auch dem Geschmack und
den Vorstellungen der SED-Mächtigen im Programm wenigstens ansatzweise
Genüge zu tun. Dieser unterschied sich erheblich von dem der
Bevölkerung, wie man auch in den offiziellen Programmen des
DDR-Rundfunks hören konnte. Daher schaltete die Bevölkerung der DDR,
insbesondere die Jugend, immer wieder den DFS 904 ein und brachte die
Mächtigen der DDR in Erklärungsnöte. Das falsche Publikum in der DDR
und die Finanzierung durch die SED verhinderte eine weniger starke,
vom konträren Klassenstandpunkt ausgehende Argumentationsweise in
dieser Form, wie sie teilweise in den Gewerkschaftssendungen als
konstruktive Kritik vorkam. Die stark einseitige Argumentationsweise
verprellte daher auch die meisten westdeutschen Zuhörer, die
schließlich auch nur noch wegen der Musik einschalteten. Der Sender
konnte nicht glaubhaft transportieren, aus dem Gebiet der BRD zu
senden und für die freiheitlichen Rechte der Verfassung der BRD
einzutreten.
Inhaltlich warb
der Sender bei seinen Hörern immer um Entspannung zwischen DDR und BRD
im Sinne seines beherbergenden ostdeutschen Staates. Als sich diese
Entspannung, für die der Sender und die KPD jahrelang geworben
hatten, Ende der 60er Jahr behutsam abzeichnete, war der Sender eines
der ersten Opfer. Der DFS 904 als Werber für angebliche Entspannung
schien nun genau dieser im Wege zu stehen. Der lineare
Kommunikationsprozeß verhinderte eine rechtzeitige Anpassung an die
neuen politischen Gegebenheiten. Er hatte seine Existenzberichtigung
nur solange aufrecht erhalten können, wie sich die Ausgangslage von
1956 für eine kommunistische Partei nicht veränderte und sich die
beiden deutschen Staaten starr in ihren jeweiligen Bündnissen
bewegten, die keinerlei Spielraum für innerdeutsche Beziehungen übrig
ließen. Wenn sich auch die Entspannung als trügerisch erwies, so
änderten sich wenigstens die „Spielregeln“ des Kalten Krieges zwischen
den beiden deutschen Staaten ein wenig, so daß sich auch die Waffen im
Ätherkrieg änderten. Der DFS 904 war so gesehen seit dem Amtsantritt
Honeckers für die SED nicht mehr als eine Waffe in diesem Ätherkrieg
gegen Bonn. Eine neue legale kommunistische Partei in der BRD entzog
dem DFS 904 sein für die BRD behauptetes kommunistisches
Informationsmonopol. Nach seiner Abschaltung geriet er deshalb auch
schnell in Vergessenheit.
Bibliographie
Vollständige
Bibliographie der Magisterarbeit
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Abkürzungsverzeichnis
ADN
APO
außerparlamentarische Opposition
BArch Bundesarchiv
BRD Bundesrepublik
Deutschland
BStU Bundesbeauftragte
für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes
der ehemaligen
Deutschen Demokratischen Republik
CSSR
DDR Deutsche
Demokratische Republik
DFS 904 Deutsche
Freiheitssender 904
DKP Deutsche
Kommunistische Partei
DRA Deutsches
Rundfunkarchiv
DPA Deutsche
Presseagentur
DSS 935 Deutscher
Soldatensender 935
DW Deutsche Welle
EKKI Exekutivkomitee der
Kommunistischen Internationale
FAZ Frankfurter
Allgemeine Zeitung
FDJ Freie Deutsche
Jugend
IG
Industriegewerkschaft
KPD Kommunistische
Partei Deutschlands
KPdSU Kommunistische Partei
der Sowjetunion
NATO
NKFD Nationalkomitee
Freies Deutschland
ND Neues Deutschland
NWDR
PB Politbüro
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Parteien und Massenorganisationen der DDR im
Bundesarchiv
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Berlin
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